⚡ Alle Tools 📬 Updates
🔍
KI Tool-Finder
Powered by Claude AI
⚡ Werkix.de — Kostenlose Online-Tools direkt im Browser · Kein Download · Keine Registrierung

Alle Artikel

Kostenlos · Im Browser · WHO-Tabelle

BMI Rechner –
Body-Mass-Index berechnen

Berechne deinen Body-Mass-Index (BMI) sofort – mit farbiger Skala, Idealgewicht-Bereich, Gewichts-Verlaufstracker und ausführlicher Erklärung nach WHO-Standards.

Masssystem
Geschlecht (fuer WHO-Einordnung)
Bitte gib gueltige Werte fuer Groesse und Gewicht ein.
--
BMI
--
--
BMI-Skala (Gauge)
10 18.5 25 30 35 40+
--
BMI-Wert
Untergewicht
Normalgewicht
Übergewicht
Adipositas I
Adipositas II
Adipositas III
Lineare BMI-Skala
1018,52530354045+

Idealgewicht fuer deine Groesse

--
Bereich fuer Normalgewicht (BMI 18,5 – 24,9)
Empfehlungen fuer dich
Gewichts-Verlaufstracker
Trage regelmässig dein Gewicht ein und verfolge deinen Fortschritt über die Zeit.
Noch keine Einträge. Füge oben dein erstes Gewicht hinzu!
Kopiert!
Medizinischer Hinweis: Der BMI ist ein statistisches Mass und berücksichtigt keine individuelle Körperzusammensetzung (Muskel- vs. Fettanteil), Alter, Knochendichte oder ethnische Unterschiede. Er ersetzt keine ärztliche Untersuchung. Bitte wende dich für eine persönliche Gesundheitsbeurteilung an einen Arzt oder eine Ärztin.

BMI berechnen – alles, was du wissen musst

Der Body-Mass-Index (BMI) ist weltweit das am häufigsten verwendete Instrument zur ersten Einschätzung des Körpergewichts in Relation zur Körpergröße. Mit unserem kostenlosen BMI Rechner erhältst du sofort deinen persönlichen Wert – inklusive animierter Gauge-Anzeige, WHO-Kategorie, Idealgewichtsbereich und persönlichen Gesundheitstipps.

Ob du deinen aktuellen Status prüfen, ein Gewichtsziel planen oder einfach mehr über Körpergewicht und Gesundheit erfahren möchtest – diese Seite liefert dir alle Informationen auf Basis aktueller wissenschaftlicher Empfehlungen.

Tipp: Gib oben dein Gewicht und deine Körpergröße ein – du erhältst sofort deinen BMI, eine farbcodierte Gauge-Anzeige, deinen Idealgewichtsbereich und personalisierte Empfehlungen. Mit dem Verlaufstracker kannst du deinen Fortschritt über Wochen und Monate dokumentieren.

Was ist der BMI? – Definition und Geschichte

Der Body-Mass-Index (deutsch: Körpermasseindex) beschreibt das Verhältnis von Körpergewicht und Körpergröße. Er wurde im 19. Jahrhundert vom belgischen Statistiker und Mathematiker Adolphe Quetelet entwickelt und wird deshalb auch als Quetelet-Index bezeichnet. Ursprünglich war er rein für bevölkerungsstatistische Zwecke gedacht – erst ab den 1970er Jahren begann die Medizin, ihn systematisch zur Einschätzung von Übergewicht einzusetzen.

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat seit den 1990er Jahren internationale Referenzwerte etabliert, die eine einheitliche Kategorisierung weltweit ermöglichen. Heute ist der BMI Bestandteil jedes Gesundheitschecks, jeder Lebensversicherungsberechnung und zahlreicher epidemiologischer Studien.

Wichtig zu wissen: Der BMI ist ein Screening-Werkzeug, kein Diagnoseinstrument. Er liefert einen statistischen Hinweis, nicht ein individuelles Urteil über Gesundheit oder Körperzusammensetzung.

Die BMI-Formel – so wird der Body-Mass-Index berechnet

Die mathematische Formel ist denkbar einfach und kann im Kopf oder mit einem Taschenrechner durchgeführt werden:

BMI-Formel (metrisch):
BMI = Körpergewicht (kg) ÷ Körpergröße² (m²)

Beispiel: 78 kg bei 1,78 m → BMI = 78 ÷ (1,78 × 1,78) = 78 ÷ 3,1684 = 24,6

BMI-Formel im imperialen Masssystem (USA)

In den USA und anderen Ländern mit imperialem Masssystem gilt folgende Variante:

BMI-Formel (imperial):
BMI = (Gewicht in lbs × 703) ÷ Körpergröße² (in²)

Beispiel: 172 lbs bei 70 Zoll (5 ft 10 in) → BMI = (172 × 703) ÷ (70²) = 120.916 ÷ 4.900 = 24,7

BMI-Tabelle: WHO-Kategorien für Erwachsene

Die WHO unterteilt den BMI für Erwachsene ab 18 Jahren in acht Kategorien. Diese internationale Tabelle gilt geschlechtsübergreifend und ist der globale Referenzstandard:

BMI-Wert Kategorie Gesundheitsrisiko
Unter 16,0 Starkes Untergewicht Kritisch erhöht – ärztliche Betreuung dringend nötig
16,0 – 16,9 Mässiges Untergewicht Deutlich erhöht – Nährstoffmangel wahrscheinlich
17,0 – 18,4 Leichtes Untergewicht Leicht erhöht – Beobachtung empfohlen
18,5 – 24,9 Normalgewicht Geringes Risiko – optimaler Bereich
25,0 – 29,9 Übergewicht Leicht erhöhtes Risiko für Stoffwechselstörungen
30,0 – 34,9 Adipositas Grad I Erhöhtes Risiko für Diabetes Typ 2, Bluthochdruck
35,0 – 39,9 Adipositas Grad II Stark erhöhtes Risiko – Behandlung dringend empfohlen
40,0 und höher Adipositas Grad III Sehr hohes Risiko – umgehend ärztliche Hilfe suchen

BMI bei Frauen und Männern – biologische Unterschiede verstehen

Obwohl die BMI-Formel für beide Geschlechter identisch ist, gibt es bedeutsame biologische Unterschiede, die der Wert allein nicht abbildet:

  • Körperfettanteil: Frauen haben von Natur aus einen höheren Körperfettanteil (ca. 22–32 %) als Männer (ca. 12–20 %). Bei gleichem BMI haben Frauen also mehr Körperfett – ohne dass dies automatisch krankhaft wäre.
  • Muskelmasse: Männer haben im Durchschnitt mehr Muskelmasse, was bei gleichem Körperfettanteil zu einem höheren BMI führt. Ein Kraftsportler mit BMI 27 kann kerngesund sein.
  • Hormonelle Einflüsse: Östrogen fördert die Fetteinlagerung an Hüften und Oberschenkeln („Birnenform“), was kardiovaskulär günstiger ist als Bauchfett („Apfelform“ bei Männern).
  • Fettverteilung: Viszerales Bauchfett ist metabolisch aktiv und erhöht das Risiko für Herzerkrankungen und Diabetes – unabhängig vom BMI-Wert.

BMI-Richtwerte nach Altersgruppe

Die Standard-WHO-Tabelle gilt für Erwachsene von 18 bis 64 Jahren. Für andere Altersgruppen gelten angepasste Orientierungswerte:

AltersgruppeBesonderheitEmpfehlung
Kinder & Jugendliche (2–17 J.) Alters- und geschlechtsspezifische Perzentilen Speziellen Kinder-BMI-Rechner verwenden (WHO / KiGGS)
Erwachsene (18–64 J.) Standard-WHO-Tabelle BMI 18,5–24,9 = Normalgewicht
Ältere Erwachsene (ab 65 J.) Leicht höherer BMI (bis 27) kann vorteilhaft sein Untergewicht im Alter erhöht Sterblichkeit deutlich
Asiatische Bevölkerung Niedrigere Grenzwerte empfohlen Übergewicht bereits ab BMI 23 nach WHO-Asian-Guidelines

Idealgewicht berechnen – was ist mein Zielgewicht?

Das Idealgewicht ist der Gewichtsbereich, der einem BMI zwischen 18,5 und 24,9 entspricht. Es ist kein einziger Wert, sondern eine Spanne – und die ist größer als viele denken. Für eine 170 cm große Person liegt sie zwischen 53,5 kg und 71,9 kg – ein Spielraum von 18 kg!

Idealgewicht-Formel:
Minimum: 18,5 × Größe² (m²)
Maximum: 24,9 × Größe² (m²)

Beispiel 1,70 m: 18,5 × 2,89 = 53,5 kg bis 24,9 × 2,89 = 71,9 kg

Unser BMI-Rechner zeigt dir deinen persönlichen Idealgewichts-Bereich direkt nach der Berechnung an. Kombiniere dieses Wissen mit dem Kalorienrechner (TDEE), um deinen täglichen Energiebedarf zu ermitteln.

Grenzen des BMI – was er nicht messen kann

Der BMI ist praktisch, aber er hat klare Schwächen. Als alleiniger Gesundheitsindikator ist er unzureichend:

💪

Muskelmasse ignoriert

Bodybuilder und Kraftsportler haben oft BMI-Werte über 25 oder 30, obwohl ihr Körperfettanteil sehr niedrig ist.

🦴

Knochendichte

Schwere Knochen erhöhen das Körpergewicht ohne Gesundheitsrisiko – der BMI bewertet das fälschlicherweise negativ.

📍

Fettverteilung

Bauchfett ist gefährlicher als Hüftfett. Zwei Personen mit BMI 27 können sehr unterschiedliche metabolische Risiken haben.

🌍

Ethnische Unterschiede

Asiaten entwickeln metabolische Risiken oft bereits bei niedrigerem BMI. Die WHO empfiehlt hier abgesenkte Grenzwerte.

👶

Kinder & Jugendliche

Bei unter 18-Jährigen gelten alters- und geschlechtsspezifische Perzentilen, nicht die Erwachsenen-Grenzwerte.

🫌

Schwangerschaft

Während der Schwangerschaft ist der BMI nicht aussagekräftig – das Gewicht verändert sich physiologisch erheblich.

Bessere Alternativen und Ergänzungen zum BMI

Mediziner nutzen den BMI immer in Kombination mit weiteren Messmethoden:

  • Taillenumfang: Werte über 88 cm (Frauen) bzw. 102 cm (Männer) gelten als eigenständiger Risikofaktor für Herz-Kreislauf-Erkrankungen – unabhängig vom BMI.
  • Taille-Hüft-Verhältnis (WHR): Teile den Taillenumfang durch den Hüftumfang. Unter 0,85 (Frauen) und 1,0 (Männer) gilt als günstig.
  • Taille-Größen-Verhältnis: Einfaustregel: Der Taillenumfang sollte weniger als die Hälfte der Körpergröße betragen. Bei 180 cm also unter 90 cm.
  • Bioimpedanzanalyse (BIA): Misst den tatsächlichen Körperfettanteil und die Muskelmasse elektrisch – präziser als der BMI, aber aufwändiger.
  • DEXA-Scan: Röntgenbasierte Messung der Körperzusammensetzung – Goldstandard, aber nur in medizinischen Einrichtungen verfügbar.

Zur Umrechnung von Maßeinheiten (z.B. cm in Zoll für den Taillenumfang) hilft unser Einheitenrechner.

Was tun bei erhöhtem BMI? – Praktische Tipps

Bei leichtem Übergewicht (BMI 25–29,9)

Ein leicht erhöhter BMI ist häufig und bereits mit kleinen, nachhaltigen Veränderungen positiv beeinflussbar. Studien zeigen: Schon 5–10 % Gewichtsreduktion senken das Risiko für Folgeerkrankungen deutlich.

  • Kaloriendefizit von 300–500 kcal/Tag anstreben – nutze dazu unseren TDEE-Kalorienrechner
  • Mindestens 150 Minuten moderate Bewegung pro Woche (Gehen, Radfahren, Schwimmen)
  • Mehr Ballaststoffe, Gemüse und Proteine – weniger verarbeitete Lebensmittel und Zucker
  • Ausreichend Schlaf (7–9 Stunden): Schlafmangel erhöht Hungerhormon Ghrelin und fördert Gewichtszunahme
  • Stressmanagement: Cortisol begünstigt Fetteinlagerung vor allem im Bauchbereich

Bei Adipositas (BMI ab 30)

Bei einem BMI ab 30 empfehlen Fachgesellschaften eine strukturierte Therapie, die Ernährung, Bewegung und ggf. psychologische Unterstützung kombiniert. Bitte suche einen Arzt oder eine Ärztin auf, die dich individuell berät – eine BMI-Zahl allein ist kein Therapieplan.

Bei Untergewicht (BMI unter 18,5)

Untergewicht wird gesellschaftlich oft unterschätzt, kann aber ernsthafte Folgen haben: Nährstoffmangel, Knochenschwund (Osteoporose), geschwächtes Immunsystem, Hormonstörungen und Herzrhythmusstörungen. Eine kalorienreiche, nährstoffdichte Ernährung und ärztliche Abklärung sind hier der richtige Weg.

BMI und Gesundheitsvorsorge – praktische Anwendungen

Vorbereitung auf den Arztbesuch

Viele Ärzte erfassen BMI und Taillenumfang als Basisdaten. Mit unserem Rechner gehst du vorbereitet ins Gespräch – und kannst mit dem Altersrechner auch dein genaues Alter in Jahren und Monaten abrufen.

Fitnessziele und Gewichtsmanagement

Nutze den BMI als Startpunkt, dokumentiere deinen Verlauf mit unserem integrierten Gewichts-Verlaufstracker direkt auf dieser Seite und berechne deinen Kalorienbedarf mit dem Kalorienrechner.

Trinkgeld, Reisen und Zeitplanung

Für den Alltag rund ums Reisen oder Trainingsplanung bieten sich auch unser Datum-Differenz-Rechner (Wie lange trainiere ich schon?) und der Prozent-Rechner (Wie viel Prozent meines Zielgewichts habe ich schon erreicht?) an.

Krankenversicherung und betriebliche Gesundheitsförderung

Der BMI wird bei Vorsorgeuntersuchungen, Lebensversicherungsanträgen und im Betrieblichen Gesundheitsmanagement regelmässig erhoben. Es lohnt sich, den eigenen Wert zu kennen und zu verstehen.

Alle verwandten Tools auf Werkix

Für ein vollständiges Bild deiner Gesundheit empfehlen wir diese Tools aus unserem kostenlosen Mini-Tools-Verzeichnis:

Häufig gestellte Fragen zum BMI (FAQ)

Wie berechnet man den BMI?
Der BMI berechnet sich nach der Formel: Gewicht (kg) geteilt durch das Quadrat der Körpergrösse in Metern. Beispiel: 80 kg ÷ (1,80 m × 1,80 m) = 80 ÷ 3,24 = BMI 24,7. Mit unserem Rechner musst du diese Formel nicht selbst anwenden – Werte eingeben, auf „BMI berechnen“ klicken und das Ergebnis erscheint sofort mit Einordnung und Grafik.
Welcher BMI ist normal für Frauen und Männer?
Für Erwachsene ab 18 Jahren gilt laut WHO: ein BMI von 18,5 bis 24,9 als Normalgewicht – für beide Geschlechter. Innerhalb dieses Bereichs gilt ein Wert um 21–23 als besonders günstig. Wichtig: Frauen haben bei gleichem BMI einen höheren Körperfettanteil als Männer – das ist biologisch normal und kein Gesundheitsrisiko.
Wie viel sollte ich bei meiner Körpergrösse wiegen?
Das Idealgewicht hängt von deiner Körpergrösse ab. Für einen BMI zwischen 18,5 und 24,9 gilt: Idealgewicht (min) = 18,5 × Grösse² und Idealgewicht (max) = 24,9 × Grösse². Bei 1,70 m: 53,5 kg bis 71,9 kg. Bei 1,80 m: 59,9 kg bis 80,7 kg. Unser Rechner zeigt dir diesen Bereich automatisch nach der Eingabe an.
Ist ein BMI von 25 schon übergewichtig?
Laut WHO-Definition beginnt Übergewicht ab BMI 25,0. Das Gesundheitsrisiko im Bereich 25,0–27,0 ist jedoch noch gering. Wichtiger als der exakte BMI-Wert sind Faktoren wie Taillenumfang, Fitness-Level, Blutdruck, Blutzucker und allgemeine Lebensweise. Ein Wert von 25,1 bedeutet also nicht automatisch, dass du etwas ändern musst – ein Arztgespräch kann hier Klarheit schaffen.
Was ist Adipositas und ab welchem BMI beginnt sie?
Adipositas (Fettleibigkeit) bezeichnet starkes Übergewicht ab BMI 30. Die WHO unterscheidet drei Schweregrade: Grad I (30–34,9), Grad II (35–39,9) und Grad III (“morbide Adipositas”, ab 40). Mit jedem Grad steigt das Risiko für Typ-2-Diabetes, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Schlaganfall, Gelenkschäden und bestimmte Krebsarten erheblich. Professionelle Unterstützung ist ab Grad I empfehlenswert.
Stimmt es, dass Sportler einen hohen BMI haben können?
Ja, absolut. Muskelmasse ist schwerer als Fett. Ein Profi-Bodybuilder oder Rugbyspieler kann einen BMI von 28–32 haben und dabei einen exzellenten Gesundheitszustand aufweisen. Deshalb ist der BMI bei Sportlern als alleiniger Indikator besonders ungeeignet. Hier sind Körperfettmessungen (BIA, Hautfaltenmessung) aussagekräftiger.
Gilt der BMI-Rechner auch für Kinder und Jugendliche?
Nein – zumindest nicht mit denselben Grenzwerten. Bei Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahren wird der BMI zwar gleich berechnet, aber die Einordnung erfolgt über alters- und geschlechtsspezifische Perzentilen der WHO oder nationaler Wachstumskurven. Unser Rechner zeigt bei Eingabe eines Alters unter 18 Jahren einen entsprechenden Hinweis an.
Wie oft sollte ich meinen BMI messen?
Für die meisten Erwachsenen reicht eine Messung alle 3–6 Monate. Wer aktiv abnimmt oder zunimmt, kann monatlich messen. Wichtiger als die Häufigkeit ist die Konsistenz: Immer zur selben Tageszeit, nach dem Aufstehen und vor dem Frühstück, für vergleichbare Werte. Mit dem Verlaufstracker auf dieser Seite kannst du deine Werte über Zeit dokumentieren.

Fazit: Der BMI als Ausgangspunkt, nicht als Urteil

Der BMI Rechner ist ein nützliches, kostenloses Werkzeug für eine erste Orientierung. Er liefert einen standardisierten Wert, der weltweit verstanden und genutzt wird. Gleichzeitig gilt: Er ist kein Allheilmittel – Muskelmasse, Alter, Geschlecht, Ethnizität und Fettverteilung spielen eine ebenso grosse Rolle.

Nutze den BMI als Ausgangspunkt, kombiniere ihn mit dem Kalorienrechner für deinen Energiebedarf, trage regelmässig dein Gewicht in den Verlaufstracker ein und entdecke alle weiteren 62 kostenlosen Mini-Tools auf Werkix für einen umfassenden Überblick über deine Gesundheitsdaten.