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✅ SVG-Code kopiert!
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⬡ SVG Generator

SVG kostenlos erstellen

Skalierbare Vektorgrafiken im Browser erstellen – Formen, Text, Icons, Farbverläufe. SVG-Code direkt kopieren oder als SVG/PNG herunterladen. Kein Upload, kein Account.

Kostenlos SVG-Code Export 🔒 Lokal & sicher ✨ PNG Export
⬡ SVG gestalten & exportieren
Formen · Text · Icons · Farbverläufe · Stroke · SVG-Code · PNG Export
💡
Wähle eine Form oder ein Icon, passe Farben und Größe an – der SVG-Code wird live aktualisiert. Exportiere als SVG-Datei oder als PNG in beliebiger Auflösung.
🔷 Form / Icon wählen
Kreis
Rechteck
Gerundet
Dreieck
Raute
Stern
Hexagon
Pfeil
Herz
Wolke
Kreuz
TText
Ring
🛡Schild
🔰Badge
🎨 Farbe & Füllung
🌈 Farbverlauf (optional)
📐 Größe & Text
Canvas-Größe300 px
Kontur-Stärke0 px
Ecken-Radius (Rechteck)20 px
Transparenz100%
📋 SVG-Code (live) 📋 Code kopieren
💾 Exportieren
So funktioniert es
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Form wählen
Wähle eine Grundform oder ein Icon aus der Palette – Kreis, Stern, Herz, Hexagon und viele mehr.
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Design anpassen
Füll- und Konturfarben, Farbverlauf, Transparenz, Konturstärke und Größe nach Wunsch.
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Code kopieren
Den generierten SVG-Code direkt in Webseiten, Figma oder Code-Editoren einfügen.
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SVG oder PNG
Als skalierbare SVG-Datei oder als PNG in 1×, 2× oder 4× Auflösung herunterladen.
SVG erstellen – Vektorgrafiken erklärt

Was ist SVG und warum ist es für das Web ideal?

SVG (Scalable Vector Graphics) ist ein XML-basiertes Vektorgrafikformat, das 1999 vom W3C standardisiert wurde und heute von allen modernen Browsern nativ unterstützt wird. Im Gegensatz zu Rasterformaten wie PNG oder JPG werden SVG-Grafiken mathematisch beschrieben – als Kurven, Formen und Pfade. Das bedeutet: SVGs sind unendlich skalierbar ohne Qualitätsverlust. Ein 10 KB großes SVG sieht auf einem kleinen Smartphone-Bildschirm genauso scharf aus wie auf einem 4K-Monitor. Für Logos, Icons, Illustrationen und Infografiken ist SVG das überlegene Format. Zusätzlich lassen sich SVGs direkt in HTML einbetten, per CSS stylen und mit JavaScript animieren.

SVG vs. PNG vs. JPG vs. WebP – Wann welches Format?

Die Formatwahl hängt von der Art des Inhalts ab. SVG eignet sich hervorragend für: Logos und Icons, Illustrationen mit klaren Formen, UI-Elemente wie Buttons und Badges, Infografiken und Diagramme, und animierbare Grafiken. PNG ist besser für: Fotos mit Transparenz, Screenshots, Bilder mit vielen Farben und feinen Details. JPG ist optimal für: Fotos ohne Transparenzanforderung, Bilder bei denen die Dateigröße entscheidend ist. WebP bietet die beste Komprimierung für alle Bildtypen, wird aber noch nicht überall unterstützt. Die goldene Regel: Wenn es mit Vektorgrafik darstellbar ist, verwende SVG – du sparst Dateigröße und gewinnst Skalierbarkeit.

SVG in HTML einbetten: Die drei Methoden

Es gibt drei Möglichkeiten, SVGs in Webseiten einzubinden. Inline SVG: Den SVG-Code direkt in das HTML-Dokument kopieren – erlaubt CSS-Styling und JavaScript-Interaktion, erhöht aber die HTML-Dateigröße. <img>-Tag: Die SVG-Datei als Bildquelle einbinden (<img src="icon.svg">) – einfachste Methode, aber kein CSS-Zugriff auf SVG-Elemente. CSS-Background-Image: Als Hintergrundbild in CSS setzen (background-image: url(icon.svg)) – ideal für dekorative Elemente. Für interaktive SVGs (Farbe bei Hover ändern, Animationen) empfehlen wir das direkte Einbetten im HTML. Unser exportierter SVG-Code ist direkt für alle drei Methoden geeignet.

SVG-Farbverläufe: linearGradient und radialGradient

SVG unterstützt nativ zwei Arten von Farbverläufen. linearGradient erzeugt einen linearen Farbverlauf zwischen zwei Punkten – ideal für Backgrounds, Schaltflächen und Balken in Diagrammen. Der Verlauf kann in jede Richtung zeigen: von oben nach unten, diagonal oder horizontal. radialGradient erzeugt einen kreisförmigen Verlauf von innen nach außen – besonders gut für Kugeln, Knöpfe mit Tiefeneffekt und Glanzeffekte. In unserem Tool kannst du beide Verlaufstypen mit einem Klick aktivieren und die Richtung anpassen. Der generierte SVG-Code enthält die korrekten <defs>-Definitionen für maximale Browser-Kompatibilität.

SVG für Logos und Icons: Best Practices

Beim Erstellen von SVG-Logos und -Icons gibt es wichtige Best Practices. ViewBox definieren: Immer das viewBox-Attribut setzen (z.B. viewBox="0 0 100 100"), damit das SVG korrekt skaliert. Keine hartkodierten Pixel-Werte: Absolute Pixelangaben machen SVGs weniger flexibel. Kontur vs. Füllung: Icons nur mit Füllung (fill) oder nur mit Kontur (stroke) sind wartungsfreundlicher – Mischungen aus beidem können bei Farbänderungen per CSS problematisch sein. Kompression: SVGs können mit SVGO (kostenloser Tool) deutlich komprimiert werden – oft 50–80% Dateigrößenreduzierung möglich. Accessible SVGs: <title>- und <desc>-Elemente für Screenreader hinzufügen.

SVG animieren: SMIL, CSS und JavaScript

SVGs sind einzigartig, weil sie direkt im Browser animiert werden können – ohne Video- oder GIF-Format. CSS-Animationen: SVG-Elemente können wie HTML-Elemente mit @keyframes animiert werden – einfachste Methode für Hover-Effekte und einfache Animationen. SMIL-Animationen: SVG's eigenes Animationssystem mit <animate>, <animateTransform> – wird von allen modernen Browsern unterstützt. JavaScript (GSAP, anime.js): Für komplexe Animationen und Interaktivität. Die Kombination aus SVG und CSS-Animationen ist besonders leistungsstark für Ladeanimationen, Hover-Effekte auf Icons und interaktive Diagramme – und das alles ohne externe Bibliotheken.

Alternativen: Inkscape, Figma, Illustrator

Für professionelles SVG-Erstellen gibt es spezialisierte Tools. Inkscape ist ein kostenloser, Open-Source-Vektorgrafik-Editor für Windows, Mac und Linux – der direkteste Ersatz für Adobe Illustrator. Figma (kostenlos für Einzelpersonen) ist ein browserbasiertes Design-Tool, das SVG-Export unterstützt. Adobe Illustrator ist die Industriestandard-Software für professionelle Vektorgrafiken – kostenpflichtig. Canva bietet SVG-Export (in der Pro-Version). Unser Tool ist ideal für schnelle, einfache SVGs – Formen, Icons und Text – ohne Software-Installation und komplett kostenlos. Den generierten SVG-Code kannst du anschließend in Inkscape oder Figma weiterbearbeiten.

Tipps für bessere SVG-Grafiken
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SVG-Code direkt ins HTML einbetten
Für Icons und Logos empfehlen wir das direkte Einbetten des SVG-Codes ins HTML – so kannst du mit CSS Farben bei Hover ändern: svg:hover path { fill: #059669; }
Transparenter Hintergrund für Icons
Wähle „Transparent" als Hintergrundfarbe für Icons, die auf verschiedenfarbigen Hintergründen verwendet werden sollen. Nur bei SVG-Download (nicht PNG) bleibt die Transparenz vollständig erhalten.
🎨
CSS-Variablen für konsistente Farben
Wenn du SVGs in deiner Webseite verwendest, ersetze hartkodierten Farbwerte im SVG-Code durch CSS-Variablen (var(--primary-color)) für einfaches Site-wide Re-Theming.
📐
PNG 4× für hochauflösende Displays
Wenn du das SVG als PNG verwendest (z.B. für E-Mail-Kampagnen), wähle PNG 4× – das erzeugt ein 1200×1200 px-Bild das auf allen Retina-Displays gestochen scharf wirkt.
Häufige Fragen (FAQ)
Kann ich das erstellte SVG direkt auf meiner Webseite verwenden?
Ja. Kopiere den SVG-Code und füge ihn direkt ins HTML deiner Webseite ein. Alternativ lade die SVG-Datei herunter und binde sie mit <img src="datei.svg"> ein. Inline-SVG ermöglicht zusätzlich CSS-Styling und JavaScript-Interaktivität.
Was ist der Unterschied zwischen SVG-Download und PNG-Download?
SVG ist ein Vektorformat – unendlich skalierbar ohne Qualitätsverlust, kleine Dateigröße, editierbar. PNG ist ein Rasterformat – feste Auflösung, gut für E-Mails und Plattformen die kein SVG unterstützen. Für Webseiten und Logos: SVG bevorzugen. Für E-Mails, Social Media und universelle Kompatibilität: PNG verwenden.
Unterstützen alle Browser SVG?
Ja. SVG wird seit Jahren von allen modernen Browsern (Chrome, Firefox, Safari, Edge) vollständig unterstützt. Auch auf mobilen Geräten (iOS Safari, Android Chrome) wird SVG nativ dargestellt. Internet Explorer ab Version 9 unterstützte SVG ebenfalls – bei älteren IE-Versionen (IE8 und früher) war ein PNG-Fallback nötig, was heute aber kaum noch relevant ist.
Kann ich den SVG-Code in Figma oder Inkscape weiterbearbeiten?
Ja. Lade die SVG-Datei herunter und öffne sie in Figma (Datei importieren), Inkscape (Datei öffnen) oder Adobe Illustrator. Alle Formen, Farben und Pfade sind editierbar. Der generierte SVG-Code folgt dem SVG 1.1 Standard und ist vollständig kompatibel mit gängigen Vektorgrafik-Editoren.